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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>? #Streich: „Am Anfang war es wie im falschen Film. Die Mannschaft hat enormen Willen gezeigt.“ #KOESCF pic.twitter.com/9ItvKDZmSh  <p> Zum Redaktionsschluss dieser Prognose ist es allerdings noch äußerst ungewiss, ob Schmidt seiner Mannschaft beim Gastspiel in Mainz wirklich weiterhelfen kann — schließlich droht die denkwürdige Posse vom vergangenen Sonntag eine längere Sperre nach sich zu ziehen.  <p>  Es schien wie ein Auftakt nach Maß als RB Leipzig bereits nach wenigen Sekunden gegen Dortmund in Führung ging. Doch im Laufe des Spiels wurden die „Roten Bullen“ überrollt und verloren gegen den BVB unglücklich mit 1:4. <p> Somit sind es statt neun Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz weiterhin nur sieben. Genauso viele Punkte Rückstand sind es allerdings auch auf Rang 6 — auf jene Platzierung, die für die Teilnahme in der Europa League berechtigt. <p>  „Ich weiß nicht, ob wir gedacht haben, es geht mit 95 Prozent oder wir machen mal einen Meter weniger im Notfall. Vielleicht waren einige überrascht, dass Bremen als Drittletzter doch ganz gut Fußball spielen kann.“  </pre>


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<pre>Doch das Gegenteil war der Fall — der „Effzeh“ ging am Ende als 0:3-Verlierer vom Platz. Wieder wurde es nix mit drei Punkten, dafür setzte es bereits die neunte Niederlage im elften Spiel. Damit hat Köln schon jetzt so viele Niederlagen wie in der gesamten Vorsaison.  <p> Vor allem beim Blick auf die Heimbilanz dieser Saison gibt es nichts zu klagen. Die Freiburger haben von ihren bisherigen zehn Heimpartien sieben gewonnen und 21 Punkte geholt. Damit liegen sie in der Heimtabelle auf Rang 7.  <p>  Die bescheidene Zielstellung ist Beweis genug, dass die bisherige Saison auch für den Vorjahressechsten nicht ganz nach Plan verlaufen ist — nach 90 Minuten sehen wir deshalb die von den Wettanbietern ohnehin klar favorisierten Gäste vorn! <p> Dabei hatte sich den Mainzern erst vor wenigen Tagen die gute Möglichkeit geboten, eine Vorentscheidung im direkten Duell herbeizuführen — bei den von den jüngsten Rückschlägen sichtlich mitgenommenen Rothosen sprang allerdings nur ein kaum hilfreiches torloses Remis heraus. <p>  Mit dem ersten Sieg nach vier freudlosen Pflichtspielen hatte die zuletzt viel gescholtene Bayern-Mannschaft verhindert, dass sich das Störfeuer mit dem fragwürdigen Rundumschlag der Bayern-Bosse zu einem Flächenbrand ausweitete.  </pre> 


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<pre> Nach dem allgemein formschwachen, taktisch unausgereiften und defensiv anfälligen Auftritt in der Hansestadt dürfte sogar der versierte Lucien Favre einigermaßen ratlos gewesen sein, an welcher Stelle er denn nun überhaupt mit den Löscharbeiten beginnen soll:  <p> Markus Weinzierl hat sein erstes Revierderby gut hinter sich gebracht. Schalke konnte mit dem torlosen Remis weit besser leben als die Dortmunder, die nun schon vier Meisterschaftsspiele sieglos sind. Besonders die Gelsenkirchener Defensive agiert mittlerweile sehr stabil.  <p>  Mit einer solchen Ungeheuerlichkeit war die Bundesliga letztmals vor 21 Jahren auffällig geworden. Kein Wunder, schließlich war es den Domstädtern in der Folgezeit allenfalls sporadisch vergönnt, in der höchsten deutschen Spielklasse Fuß zu fassen. <p>  Dass der Vorsprung auf die Fohlen inzwischen stolze sechs Punkte beträgt, ist allerdings auch auf den wohlwollenden Spielplan zurückzuführen; im besagten Zeitraum fuhren die Berliner gleich drei Siege auf dem angestammten Parkett in der Hauptstadt ein. <p>  In Anbetracht der zu konstatierenden Tristesse scheint das Gastspiel in Leverkusen nun genau zur rechten Zeit zu kommen: Dass die vier letzten Duelle allesamt an die Wölfe gingen, sollte schließlich auch für das anstehende Match in der BayArena ein ziemlich vielversprechendes Omen sein.  </pre>


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<pre> Das Spitzenduo ist vier bzw. fünf Zähler entfernt. Gegen den BVB und die Bayern gab es die bisher einzigen Niederlagen. Das 3:4 gegen Dortmund war Spektakel pur, das 1:5 gegen die Bayern eine besonders herbe Klatsche.  <p> Der Auswärtssieg in Gladbach war auch bitter nötig: In einer Tabelle der Spieltage 14 bis 20 stand RB nur knapp über der Abstiegszone – auf Platz 15. Einzig Mainz, der HSV und Stuttgart holten in dieser Zeit weniger Punkte als die „Bullen“.   <p> Damit handelt er ganz im Sinne seines Vorgesetzten, Sportvorstand Ralf Rangnick, laut dem der aktuelle Punktestand gut und gerne auch erst einen bzw. drei Zähler hätte betragen können. <p>  Mit gerade einmal 108 abgespulten Kilometern war statistisch jeder der elf Spieler im Schnitt 1.000 Meter weniger als an Spitzentagen unterwegs. Mit dieser relativen Trägheit wurde es der Defensive des Dinos leicht gemacht, im Zentralstadion zu glänzen.  <p> Nach verhaltenem Start brachte Christian Pulisic in der 28. Minute die über 81.000 Zuschauer im ausverkauften Signal-Iduna Park erstmals zum Jubeln.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde erwarten einen harten und ausgeglichenen Kampf zwischen den „Knappen“ und der „alten Dame“ — mit leichten Vorteilen für die Hausherren.  <p> Am vergangenen Wochenende stellten die Ingolstädter unter Beweis, dass sie zurecht im gesicherten Mittelfeld der Tabelle stehen.  <p>  Namentlich Robert Lewandowski, der die Wölfe regelrecht zerlegte. Nach der Halbzeitpause eingewechselt, egalisierte der Pole nicht nur postwendend den 0:1-Rückstand, sondern markierte binnen acht Minuten vier weitere, teils spektakuläre Volltreffer. <p>  Exakt zu dem Zeitpunkt, in dem der HSV zu sich zu finden beginnt, setzt sich somit auch das andere große Sorgenkind des ersten Saisondrittels endlich in Bewegung — und die kleine Aufholjagd genügte schon fast, um die Hypothek des völlig verpfuschten Saisonstarts abzutragen.  <p> Bei einer Niederlage könnten die schwarz-gelben Borussen bereits auf sieben Zähler davon ziehen.  </pre>


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